Vermeidung von Zahnersatz

Zahnnichtanlagen

Bei etwa 1-3% der Bevölkerung fehlen bleibende Zähne, dabei handelt es sich um eine Entwicklungsstörung. Diese Zähne wurden von Natur aus nicht gebildet, oder anders ausgedrückt "nicht angelegt".
Üblicherweise werden die dadurch entstehenden Zahnlücken mit Zahnersatz, also mit Brücken oder Implantaten geschlossen. Nur in seltenen Fällen bestand bislang die Möglichkeit, solche Lücken durch Verschiebung von Zähnen kieferorthopädisch zu schließen. Oft wurden sogar andere bleibende gesunde Zähne entfernt, um einen Lückenschluss zu ermöglichen. In unserer Praxis wurde dagegen ein Verfahren entwickelt, welches den isolierten kieferorthopädischen Lückenschluss nahezu routinemäßig ermöglicht (bei bis zu 4 nichtangelegten Zähnen), ohne dass andere Zähne dafür geopfert werden müssen. Die Notwendigkeit zu künstlichen Zähnen entfällt dadurch ebenso wie ein operativer Eingriff für Zahnimplantate. Darüber hinaus können in über 80% der Fälle Weisheitszähne durch den gewonnenen Platz gerettet werden.

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